Die Frage der Berufsunfähigkeit stellt sich zu anfang des Berufslebens eher selten. Erst mit zunehmendem Alter, wenn körperliche oder psychische Belastungen spürbarer werden, rückt diese Frage in den Vordergrund. Jeder vierte Einwohner in Deutschland wird vor Rentenbeginn berufsunfähig. Die Berufsunfähigkeitsversicherung - kurz BUV - soll vor den finanziellen Verlusten, die eine vielleicht auch nur vorübergehende Pause aus dem Berufsleben vorsieht, ausgleichen. Denn wer mindestens ein halbes Jahr seinen Beruf nicht ausüben kann, gilt als berufsunfähig. Bernhard Assekuranz berät zu dieser Frage
Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung ist heutzutage eine wichtige Entscheidung. Sie in jungen Jahren abzuschließen, hat mehrere Vorteile. Da ein junger Mensch in der Regel seltener von schwierigen Krankheiten betroffen ist als ein älterer, sind die Beiträge zur BUV geringer. Bestehen bereits Krankheiten, wie chronische Rückenschmerzen oder eine psychische Erkrankungen, finden diese Menschen zumeist schwerlich einen Versicherer. Als berufsunfähig gilt, wer mind. ein halbes Jahr seinen Beruf nicht ausüben kann. Finanzielle Einbußen sind die Regel und belasten die Betroffenen.