Die private Berufsunfähigkeitsversicherung - immer wichtiger
Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen ist heutzutage ratsamer denn je. Der Begriff der Berunfsunfähingekitsversicherng gibt es so in der gesetzlichen Rentenversicherung nicht mehr. Dort gibt es nun die Erwerbsminderungsrente, die sich in Teil- oder volle Erwerbsminderungsrente unterteilt. HIngegen der früheren gesetzlichen Berufsunfähigkeitsversicherung schließt die Bezeichnung der Erwerbsminderung jegliche Form des Erwerbs mit ein. D.h. jemand, der durch einen Unfall oder eine Krankheit seinen Beruf nicht mehr ausüben kann, wird daran bemessen, ob er einer anderen Erwerbstätigkeit, die ursprünglich nichts mit seinem Beruf zu tun hat, ausüben kann. Erst wenn die Person in einer Erwerbstätigkeit zwischen 3 bis 6 Stunden bzw. unter drei Stunden täglich arbeiten kann, erhält sie die Teil- oder volle Erwerbsminderungsrente. Gemäß dem Grundsatz Rehabilitation vor Rente ist es nicht einfach sofort eine rente zu bekommen. Und selbst wenn ist die volle Erwerbsminderungsrente nicht mal die Hälfte des Bruttogehaltes, sondern lediglich 38 %. Aus diesem Grund ist es äußerst wichtig, frühzeitig eine private Berufsunfähigkeitsrente abzuschließen. Denn nur durch die zahlung der gesetzlichen rente in der Erwerbsminderung reicht das geld oftmals nicht und der Gang zum Amt ist nicht fern gelegen. Die private Berufsunfähigkeitsversicherung schützt somit vor Armut. Am besten sich rechtzeitig über eine Berufsunfähigkeitsversicherung Gedanken machen, bevor es zu spät ist.
geschrieben von toto am 12.05.2010 - 17:15:01 - letzte Bearbeitung am 24.11.2010 - 11:09:40