Berlin - Die steigende Arbeitslosigkeit infolge der Wirtschaftskrise trifft nach einer Gewerkschaftsstudie jüngere Beschäftigte besonders hart. Die Arbeitslosigkeit sei unter Jüngeren rund dreimal so stark gestiegen wie im Durchschnitt aller Altersklassen,.
Der weltweite Werbemarkt, immer noch von der globalen Wirtschaftskrise geprägt, hat das Schlimmste überstanden. Zu diesem Ergebnis kommt die Mediaagentur ZenithOptimedia in ihrer aktuellen Studie „Advertising Expenditure Forecast“.
Der wirtschaftliche Wachstum im Geldgeschäft beruht auf den Zinseszins. Das dies allerdings absehbar von Anfang an in ein Ungleichgewicht führen könnte, war klar. So berichtet Prof. Senf über Irrungen und Wirrungen des Geldes.